700 für Icking

Wir sind dabei!

Ken Olson (CEO DEC, 1977):

„There is no reason for any individual to have a computer in his home“

Bill Gates (Microsoa 1981):

„640K ought to be enough for anybody“

Aktuelles

Unter „Aktuelles“ können Sie den aktuellen Stand des Breitband-Ausbaus in Icking mitverfolgen. Wenn Sie sich in den Newsletterverteiler eintragen, erhalten Sie die aktuellen Meldungen per E-Mail.


Erste Haushalte surfen jetzt mit Lichtgeschwindigkeit

Am Dienstag, den 21.11.2017 fand der Testlauf für die Internet-Geschwindigkeit im Rathaus statt. Beim symbolischen Startschuss wurden 506,15 Megabit pro Sekunde im Download und 51,39 Megabit pro Sekunde im Upload gemessen. Diese Werte, die in Zukunft noch gesteigert werden können, verkürzen Ladezeiten künftig von 5 oder 6 Stunden auf 3 oder 4 Minuten. Aktuell sind etwa 25 Häuser angeschlossen, bei 241 Hauhalten sind sogenannte Hausübergabepunkte fertiggestellt. Insgesamt sind in einem guten Drittel der Straßen Leerrohre verlegt. Bis Ende 2018 sollen alle teilnehmenden Ickinger in allen Ortsteilen einen Glasfaseranschluss erhalten.

Icking ist mit dem Glasfaserausbau bis in jedes Haus für die digitale Zukunft bestens aufgestellt. Die Kostensteigerung von den ursprünglich kalkulierten 4,8 Mio Euro auf 6,6 Mio Euro (brutto) geht hauptsächlich auf die Steigerung der Tiefbaukosten um jährlich 5% , aber auch auf die Versorgung abgelegener Häuser zurück. Da die Telekom diese aus wirtschaftlichen Gründen auch in Zukunft nicht mit Glasfaser versorgen wird und die Baukosten in den nächsten Jahren eher weiter steigen werden, war die Entscheidung Ickings für ein eigenes Glasfasernetz zu diesem Zeitpunkt sicher weitsichtig und vernünftig.

Weiteres unter: Süddeutsche Zeitung, vom 22.11.2017 „Schnell, schneller Icking“


Icking baut ein eigenes Glasfasernetz

Bis zum Stichtag am 11. Januar 2016 wurden 902 Verträge im Rathaus abgegeben. Damit ist der Weg frei für den Ausbau eines kommunalen Netzes mit Glasfaserkabeln bis in jedes Haus. Icking wird die erste Gemeinde im Landkreis, in der Internet-Geschwindigkeiten bis zu 200 Megabit pro Sekunde möglich sind.


Auch jetzt lohnt sich Mitmachen noch:

  • Bis die Bauarbeiten in der betroffenen Straße beginnen, kostet der Hausanschluss bis zu 360 Euro für eine Länge bis zu 10 Metern. Danach kostet der Anschluss 1200 Euro.
  • Das Glasfasernetz wird für uns Ickinger gebaut, nicht für einen Betreiber.
  • Nach 2 Jahren kann der Anbieter frei gewählt werden.
  • Bis 2018 stellen alle Anbieter noch bestehende analoge Festnetzanschlüsse auf Internettelefonie um. Ohne Glasfasertechnologie allerdings in schlechterer Qualität und mit höheren laufenden Kosten. Deshalb: selbst wenn Sie kein Internet und nur Telefon benötigen, lohnt sich der Wechsel jetzt auf jeden Fall!
  • Die Umstellung erfolgt nahtlos und erst, wenn alles funktioniert.
  • Durch das Restlaufprogramm entstehen keine doppelten Kosten.
  • Günstigere Tarife, keine Anschlussgebühr!
  • Wertsteigerung Ihrer Immobilie durch einen zukunftsfähigen Glasfaseranschluss.
  • Solidarität mit Ihren Mitbürgern, die jetzt schon eine schlechte Internet- und Telefonverbindung haben.
  • Förderung des stillen Gewerbes und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Der Datentransfer über die Glasfaserkabel macht viele Sendemasten überflüssig und trägt zur Strahlenreduktion bei.
  • Der Wechsel ist kinderleicht.

Noch Fragen?

Wir unterstützen Sie gerne persönlich bei der Wahl Ihres Tarifs und beim Ausfüllen des Vertrags! Rufen Sie einfach einen unserer Multiplikatoren an.


Bürgerpreis für die Breitbandinitiative

Klaus Barthel, MdB, ehrt die Initiatoren Breitbandinitiative Icking, Bürgerpreis 2017 Sparkasse, Bad Tölz, 27.07.2017, Foto: Manfred Neubauer

Der Bürgerpreis in der Kategorie „Alltagshelden“ wurde am 28.07.2017 an die Breitbandinitiative um Georg Linsinger verliehen, der sich der komplizierten Materie vom Förderrecht bis hin zur Netzbetreibersuche annahm und in den Gemeinderat einbrachte. Durch das Engagement der 2013 gegründeten Initiative erhalten die Ickinger derzeit Glasfaser bis in jedes Haus. Damit steht die Gemeinde bald bundesweit an der Spitze – bloß 6,6 Prozent aller deutschen Haushalte haben derzeit eine solch rasante Internetverbindung.


Im Kupferland

Deutschlands Internet lahmt. Für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts sind das schlechte Aussichten. Ist die Wende noch zu schaffen?

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Martin U. Müller vom im Spiegel vom 19.08.2017.


Video von Christopher Stephan:

„Glasfaser Icking – Warum ist das gut und wie kann ich mitmachen“: