Die Breitbandversorgung beschäftigt die Kommunen seit Jahren. Die technische Entwicklung schreitet voran, die Infrastruktur vor Ort kommt dieser Entwicklung kaum hinterher. So plant die Deutsche Telekom AG einen eigenwirtschaftlichen Ausbau im alten Gemeindegebiet von Dorfen. Aber hier sollen nur die Kabelverzweiger aufgerüstet werden. Und dann? Wie soll es weiter gehen?
Ist damit eine einigermaßen Grundversorgung im Gemeindegebiet Icking sichergestellt? Mit Sicherheit nein.

Künftige Hochleistungsnetzte sind aber von Nöten, um den künftigen Datentransfer sicher zu stellen. Wie sollen es einzelne Gemeinden schaffen, trotz des staatlichen Förderprogramms, ein modernes Datennetz aufzubauen?

Hierfür gibt es schon einige Bespiele von Gemeinden, die diese Entwicklung selbst in die Hand nehmen. Sie schaffen es, auf der einen Seite die staatlichen Förderungen abzugreifen und auf der anderen Seite noch selbst Geld in die Hand zu nehmen, um nicht nur eine technische Zwischenlösung zu realisieren, sondern ein modernes Leerrohrsystem mit Glasfaser darzustellen, das der Gemeinde gehört und für die nächsten Jahrzehnte das Problem löst.

Denn unsere Kupferleitungen sind mit ihrer Kapazität am Ende. Das ist das Problem. Licht als Medium kann fast unbegrenzt Daten übermitteln.

Probleme mit der Technik und dem Fachchinesisch? Dann einfach das Video ansehen:

Video „FTTH – was ist das?“ von Fiber to the Home Council Europe ( http://www.ftthcouncil.eu)