Ken Olson (CEO DEC, 1977):

„There is no reason for any individual to have a computer in his home“

Bill Gates (Microsoa 1981):

„640K ought to be enough for anybody“

Aktuelles

In 2019 wird UNSER Glasfasernetz Icking fertiggestellt sein. Über 1000 der gut 1400 Ickinger Hausanschlüsse werden dann über Glasfaser Icking an das superschnelle Internet angeschlossen sein.

Beim Bau waren bis zu 6 Firmen inklusive Ingenieurbüro beteiligt. Aufgrund der allgemeinen sehr angespannten Situation im Baugewerbe und durch Verzögerungen bei unserem eigenen Projekt ( z. B. Komplexität bei der Förderung, Personalmangel im Tiefbau) kam es zum Teil zu erheblichen Wartezeiten zwischen dem Verlegen der Hauptleitung und dem letztendlichen Aktivieren des Glasfaseranschlusses.


Icking ist Gigabit City

Die Vodafone hat verkündet:
 
„Wir freuen uns sehr, das wir seit Anfang November 1.000 mbit in Icking verfügbar haben. 
1.000 mbit = 1 Gbit für jeden Haushalt. Damit ist Icking Gigabit City und das 1. Betreibermodell In Bayern mit dieser Geschwindigkeit.“

Lohnt es sich, Glasfaser ins eigene Haus legen zu lassen?

Glasfaser ist leistungsstark und zukunftsfähig. Eine eigene Leistung ermöglicht schnelles Surfen. Für die Immobilie kann es zudem eine Wertsteigerung bedeuten. Doch was kostet der Anschluss eigentlich? Lesen Sie weiter…


Geizen mit Glasfaser

Die Deutsche Telekom bietet zwar einen Gigabit-Tarif an. Doch die wenigsten Deutschen können ihn buchen: Es fehlt die Glasfaser-Infrastruktur. Was läuft schief beim Breitbandausbau in Deutschland?

“In unserer Gemeinde soll es keine Bürger zweiter Klasse geben”, sagt Margit Menrad. Jedes Haus in Icking erhält einen eigenen Glasfaseranschluss, “auch in den entlegenen Ortsteilen”, verspricht die Bürgermeisterin. Mehr als die Hälfte der Haushalte surft schon im “Gigabitnetz” – 65-mal schneller, als es der deutsche Durchschnittssurfer tut. Das kleine 3700-Einwohner-Dorf im deutschen Alpenvorland schafft damit, was der große Konzern Telekom bis heute nicht hinbekommt: Eine Glasfaser auch in ländlichen Regionen bis ins Haus zu legen und sie mit schnellem Internet zu versorgen. Und das nicht für 120 Euro im Monat – sondern für 20 Euro im ersten Jahr und 50 Euro ab dem zweiten. Lesen Sie weiter…


Aktueller Bauzeitenplan (Stand: 05.03.2018)

Laden Sie hier den aktuellen Bauzeitenplan herunter.


Probleme mit dem Vodafone-Anschluss?

Bei Problemen mit Vodafone wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Burlein zu den Öffnungszeiten der Gemeinde unter der Telefonnummer: 08178 – 9200-22 oder per E-Mail: Glasfaser@Icking.de. Ansonsten können Sie sich auch gerne an Dr. Georg Linsinger wenden info@breitband-icking.de


Was tun, wenn die Deutsche Telekom kündigt?

ISDN wird abgestellt – wegen Vectoring

Telekom zieht den SteckerUm die technische Zwischenlösung „Vectoring“ nutzen zu können, muss die Deutsche Telekom alle noch bestehenden ISDN Verträge, bei denen noch klassisch über Kupfer telefoniert wird, auf DSL umstellen. Damit wird auch in Zukunft bei der Deutschen Telekom über das Internet telefoniert. Leider kündigt die Deutsche Telekom derzeit von sich aus bestehende Verträge, wenn die Vertragspartner sich weigern, auf IP-Telefonie umzustellen. Ob das rechtlich unzulässig ist oder nicht, die Deutsche Telekom dreht den Hahn ab und hat das auch schon in Icking getan.

All die, die sich für das Ickinger Breitband entschieden haben, haben die Möglichkeit, die Zeitspanne zwischen dem Abstellen der Telekom und dem Anschluß mit Glasfaser mit Vodafone zu überbrücken. Ein kleiner Vorteil ist dann, dass bei der Übernahme auf Glasfaser der gleiche Betreiber – nämlich Vodafone – diese „Portierung“ macht und Vertragslaufzeiten nicht relevant sind. Denn in der Regel haben Neuverträge eine Laufzeit von zwei Jahren. Und das kann bei einem anderen Provider als Vodafone zu Problemen führen.

Bitte wenden Sie sich an Herrn Burlein, Tel. 08178 / 9200-22, E-Mail: Glasfaser@Icking.de von der Gemeinde Icking oder an die Breitbandinitiative info@breitband-icking.de .


Zweimal Glasfaser für eine Gemeinde

Statt Versorgungslücken zu schließen, verlegt die Telekom eigene Glasfaserkabel dort, wo Gemeinden in Eigeninitative bereits das Genehmigungsverfahren durchlaufen und Glasfaser verlegt haben – und nur dort. Warum die Telekom das darf und was sie davon hat, lesen Sie hier: “Zweimal Glasfaserkabel für eine Gemeinde”, FAZ, 28.02.2018


Bye, bye Kupfer: Icking macht’s vor

Was Union und SPD nun als Ziel bis 2025 verhandelt haben, schafft Icking vielleicht schon dieses Jahr.

“Wir schaffen den Sprung vom Kupfer zum Glasfaser”, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil bei der Vorstellung der Ergebnisse der Arbeitsgruppe Digitales am Rande der Koalitionsverhandlungen. Die Arbeitsgruppe “Digitales” hat sich am Sonntag auf Investitionen von 10 bis 12 Milliarden geeinigt. Deutschland soll flächendeckend mit schnellem Internet und 5G-Netzen versorgt werden. … Von 2025 an soll das Recht auf schnelles Internet gesetzlich verankert sein. (“GroKo beschließt Milliarden-Paket für Netzausbau”, Leipziger Volkszeitung, 04.02.2018)


Erste Haushalte surfen jetzt mit Lichtgeschwindigkeit

Am Dienstag, den 21.11.2017 fand der Testlauf für die Internet-Geschwindigkeit im Rathaus statt. Beim symbolischen Startschuss wurden 506,15 Megabit pro Sekunde im Download und 51,39 Megabit pro Sekunde im Upload gemessen. Diese Werte, die in Zukunft noch gesteigert werden können, verkürzen Ladezeiten künftig von 5 oder 6 Stunden auf 3 oder 4 Minuten. Aktuell sind etwa 25 Häuser angeschlossen, bei 241 Hauhalten sind sogenannte Hausübergabepunkte fertiggestellt. Insgesamt sind in einem guten Drittel der Straßen Leerrohre verlegt. Bis Ende 2018 sollen alle teilnehmenden Ickinger in allen Ortsteilen einen Glasfaseranschluss erhalten.

Icking ist mit dem Glasfaserausbau bis in jedes Haus für die digitale Zukunft bestens aufgestellt. Die Kostensteigerung von den ursprünglich kalkulierten 4,8 Mio Euro auf 6,6 Mio Euro (brutto) geht hauptsächlich auf die Steigerung der Tiefbaukosten um jährlich 5% , aber auch auf die Versorgung abgelegener Häuser zurück. Da die Telekom diese aus wirtschaftlichen Gründen auch in Zukunft nicht mit Glasfaser versorgen wird und die Baukosten in den nächsten Jahren eher weiter steigen werden, war die Entscheidung Ickings für ein eigenes Glasfasernetz zu diesem Zeitpunkt sicher weitsichtig und vernünftig.

Weiteres unter: Süddeutsche Zeitung, vom 22.11.2017 “Schnell, schneller Icking”


Bürgerpreis für die Breitbandinitiative

Klaus Barthel, MdB, ehrt die Initiatoren Breitbandinitiative Icking,
Bürgerpreis 2017 Sparkasse, Bad Tölz, 27.07.2017, Foto: Manfred Neubauer

Der Bürgerpreis in der Kategorie „Alltagshelden“ wurde am 28.07.2017 an die Breitbandinitiative um Georg Linsinger verliehen, der sich der komplizierten Materie vom Förderrecht bis hin zur Netzbetreibersuche annahm und in den Gemeinderat einbrachte. Durch das Engagement der 2013 gegründeten Initiative erhalten die Ickinger derzeit Glasfaser bis in jedes Haus. Damit steht die Gemeinde bald bundesweit an der Spitze – bloß 6,6 Prozent aller deutschen Haushalte haben derzeit eine solch rasante Internetverbindung.


Im Kupferland

Deutschlands Internet lahmt. Für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts sind das schlechte Aussichten. Ist die Wende noch zu schaffen?

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Martin U. Müller vom im Spiegel vom 19.08.2017.