Ken Olson (CEO DEC, 1977):

„There is no reason for any individual to have a computer in his home“

Bill Gates (Microsoa 1981):

„640K ought to be enough for anybody“

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Ab 25. Mai 2018 dürfen laut DSGVO Newsletter nur noch an Personen verschickt werden, die Ihren Eintrag im Newsletterformular zusätzlich durch einen Link in einer E-Mail bestätigt haben. Damit sollen missbräuchliche Einträge in Newsletterdatenbanken verhindert werden.

Aus diesem Grund bitten wir Sie, den Breitband-Newsletter nochmals anzufordern, um eine neue rechtskonforme Datenbank aufzubauen. Wir verwenden Ihre E-Mail-Adresse nur, um Sie mit Informationen zum Breitband-Ausbau in Icking zu versorgen. Sobald das Projekt abgeschlossen ist, werden die E-Mail-Adressen gelöscht.

Aktuelles

Unter “Aktuelles” können Sie den aktuellen Stand des Breitband-Ausbaus in Icking mitverfolgen. Wenn Sie sich rechts in den Newsletterverteiler eintragen, erhalten Sie die aktuellen Meldungen per E-Mail.

 


Aktueller Bauzeitenplan (Stand: 05.03.2018)

Laden Sie hier den aktuellen Bauzeitenplan herunter.

 


Probleme mit dem Vodafone-Anschluss?

Bei Problemen mit Vodafone wenden Sie sich bitte direkt an Frau Lüthe zu den Öffnungszeiten der Gemeinde unter der Telefonnummer: 08178 – 9200-22 oder per E-Mail: Glasfaser@Icking.de. Ansonsten können Sie sich auch gerne an Dr. Georg Linsinger wenden unter der Telefonnummer 08171-3864449 oder info@breitband-icking.de

 


Was tun, wenn die Deutsche Telekom kündigt?

ISDN wird abgestellt – wegen Vectoring

Telekom zieht den SteckerUm die technische Zwischenlösung „Vectoring“ nutzen zu können, muss die Deutsche Telekom alle noch bestehenden ISDN Verträge, bei denen noch klassisch über Kupfer telefoniert wird, auf DSL umstellen. Damit wird auch in Zukunft bei der Deutschen Telekom über das Internet telefoniert. Leider kündigt die Deutsche Telekom derzeit von sich aus bestehende Verträge, wenn die Vertragspartner sich weigern, auf IP-Telefonie umzustellen. Ob das rechtlich unzulässig ist oder nicht, die Deutsche Telekom dreht den Hahn ab und hat das auch schon in Icking getan.

All die, die sich für das Ickinger Breitband entschieden haben, haben die Möglichkeit, die Zeitspanne zwischen dem Abstellen der Telekom und dem Anschluß mit Glasfaser mit Vodafone zu überbrücken. Ein kleiner Vorteil ist dann, dass bei der Übernahme auf Glasfaser der gleiche Betreiber – nämlich Vodafone – diese „Portierung“ macht und Vertragslaufzeiten nicht relevant sind. Denn in der Regel haben Neuverträge eine Laufzeit von zwei Jahren. Und das kann bei einem anderen Provider als Vodafone zu Problemen führen.

Bitte wenden Sie sich an Frau Gudrun Lüthe, Tel. 08178 / 9200-22, E-Mail: Glasfaser@Icking.de von der Gemeinde Icking oder an die Breitbandinitiative info@breitband-icking.de .


Zweimal Glasfaser für eine Gemeinde

Statt Versorgungslücken zu schließen, verlegt die Telekom eigene Glasfaserkabel dort, wo Gemeinden in Eigeninitative bereits das Genehmigungsverfahren durchlaufen und Glasfaser verlegt haben – und nur dort. Warum die Telekom das darf und was sie davon hat, lesen Sie hier: “Zweimal Glasfaserkabel für eine Gemeinde”, FAZ, 28.02.2018

 

 


Bye, bye Kupfer: Icking macht’s vor

Was Union und SPD nun als Ziel bis 2025 verhandelt haben, schafft Icking vielleicht schon dieses Jahr.

“Wir schaffen den Sprung vom Kupfer zum Glasfaser”, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil bei der Vorstellung der Ergebnisse der Arbeitsgruppe Digitales am Rande der Koalitionsverhandlungen. Die Arbeitsgruppe “Digitales” hat sich am Sonntag auf Investitionen von 10 bis 12 Milliarden geeinigt. Deutschland soll flächendeckend mit schnellem Internet und 5G-Netzen versorgt werden. … Von 2025 an soll das Recht auf schnelles Internet gesetzlich verankert sein. (“GroKo beschließt Milliarden-Paket für Netzausbau”, Leipziger Volkszeitung, 04.02.2018)

 


Erste Haushalte surfen jetzt mit Lichtgeschwindigkeit

Am Dienstag, den 21.11.2017 fand der Testlauf für die Internet-Geschwindigkeit im Rathaus statt. Beim symbolischen Startschuss wurden 506,15 Megabit pro Sekunde im Download und 51,39 Megabit pro Sekunde im Upload gemessen. Diese Werte, die in Zukunft noch gesteigert werden können, verkürzen Ladezeiten künftig von 5 oder 6 Stunden auf 3 oder 4 Minuten. Aktuell sind etwa 25 Häuser angeschlossen, bei 241 Hauhalten sind sogenannte Hausübergabepunkte fertiggestellt. Insgesamt sind in einem guten Drittel der Straßen Leerrohre verlegt. Bis Ende 2018 sollen alle teilnehmenden Ickinger in allen Ortsteilen einen Glasfaseranschluss erhalten.

Icking ist mit dem Glasfaserausbau bis in jedes Haus für die digitale Zukunft bestens aufgestellt. Die Kostensteigerung von den ursprünglich kalkulierten 4,8 Mio Euro auf 6,6 Mio Euro (brutto) geht hauptsächlich auf die Steigerung der Tiefbaukosten um jährlich 5% , aber auch auf die Versorgung abgelegener Häuser zurück. Da die Telekom diese aus wirtschaftlichen Gründen auch in Zukunft nicht mit Glasfaser versorgen wird und die Baukosten in den nächsten Jahren eher weiter steigen werden, war die Entscheidung Ickings für ein eigenes Glasfasernetz zu diesem Zeitpunkt sicher weitsichtig und vernünftig.

Weiteres unter: Süddeutsche Zeitung, vom 22.11.2017 “Schnell, schneller Icking”


Bürgerpreis für die Breitbandinitiative

Klaus Barthel, MdB, ehrt die Initiatoren Breitbandinitiative Icking,
Bürgerpreis 2017 Sparkasse, Bad Tölz, 27.07.2017, Foto: Manfred Neubauer

Der Bürgerpreis in der Kategorie „Alltagshelden“ wurde am 28.07.2017 an die Breitbandinitiative um Georg Linsinger verliehen, der sich der komplizierten Materie vom Förderrecht bis hin zur Netzbetreibersuche annahm und in den Gemeinderat einbrachte. Durch das Engagement der 2013 gegründeten Initiative erhalten die Ickinger derzeit Glasfaser bis in jedes Haus. Damit steht die Gemeinde bald bundesweit an der Spitze – bloß 6,6 Prozent aller deutschen Haushalte haben derzeit eine solch rasante Internetverbindung.


Im Kupferland

Deutschlands Internet lahmt. Für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts sind das schlechte Aussichten. Ist die Wende noch zu schaffen?

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Martin U. Müller vom im Spiegel vom 19.08.2017.